Ich kann ja nix dafür…

Da dieser Beitrag täglich mehrmals aufgerufen wird, habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit wäre, ihn einmal zu aktualisieren, da sich bestimmte Ansichten seit damals geändert haben.

Dieser Gedanke hat lange Zeit unbewusst meinen Umgang mit Sünde bestimmt.

Es gab gewisse Dinge, die tat ich immer wieder, obwohl mir eigentlich klar war, dass es so nicht von Gott gewollt und somit Sünde ist.

Ich muss gestehen, dass ich lange Zeit ein Problem mit Pornographie im Internet hatte und mit den natürlich daraus folgenden Handlungen (Ja man, man nennt das auch Selbstbefriedigung!).

Natürlich werden viele das nicht als Problem sehen, bzw. als ein Problem, dass Christen „sich selber machen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), aber glaubt mir, ich habe viel darüber nachgedacht, auch, ob Gott vielleicht überhaupt kein Problem mit Selbstbefriedigung hat.

Ich hatte auch schon Aussagen gehört, wenn dazu nichts in der Bibel steht, dann hält Gott dass auch nicht für so wichtig!

Aber ich bin der Meinung, dass Selbstbefriedigung nicht nur ein Problem ist, weil ich es zu einem mache, sondern dass dieses Thema für Gott eine Rolle spielt.

Ich merke das es sehr wohl ein Problem ist, und nicht nur weil ich Christ bin und der Meinung bin, dass Gott das nicht gut findet.

Wenn ich merke, dass ich etwas nicht unter Kontrolle habe, wenn es mich beherrscht, sprich wenn ich süchtig danach bin, dann wird jeder vernünftig denkende Mensch mir zustimmen, dass das nicht gut für mich sein kann.

Und wer fast täglich onanieren muss, der ist in meinen Augen süchtig.

Was macht sexuelle Selbstbefriedigung noch?

In Verbindung mit Pornographie benutze ich einen anderen Menschen dazu, meine Bedürfnisse zu befriedigen. Ich benutze einen anderen Menschen dazu, nicht mehr als eine Wichsvorlage für mich zu sein.

Ich glaube nur sehr wenige Darstellerinnen sind über das was sie machen wirklich glücklich (Dazu muss man nur einmal die Berichte auf xxxchurch.com lesen). Viele Frauen machen es nur des Geldes wegen, oder weil sie sich nach Liebe sehnten und diese Sehnsucht von skrupellosen Menschen ausgenutzt wurde.

Und genau hier liegt unser eigentliches Problem – unsere Einsamkeit!

Dazu möchte ich euch an dieser Stelle folgende Beiträge empfehlen:

Das Loch in deinem Herzen ; Die Vaterliebe Gottes ; Was ist Liebe? ; Was ist Liebe? II

Viele Menschen haben sowieso einen gestörten Umgang mit sexueller Selbstbefriedigung. Ich meine, wer macht das schon freiwillig oder gibt es offen zu? Der Akt geschieht ja meistens sowieso aus einer „Notlage“ heraus, oder?

Das alles geschieht heimlich und stört meinen Umgang mit realen Frauen, weil ich nicht lerne offen mit ihnen umzugehen, vielleicht nicht lerne, offen zu sagen was ich will, sondern meinen Drang nach menschlicher Nähe dann lieber im Geheimen selbst befriedige.

Viele Männer fühlen sich danach irgendwie „dreckig“, auf jeden Fall merken wir, dass da ja irgendwie nur ein billiger Ersatz für den wahren sexuellen Akt zwischen Mann und Frau ist.

Ich will hier übrigens nicht behaupten, dass nur Männer ein Problem mit Selbstbefriedigung hätten, nene, Frauen haben genauso ein Problem damit! Aber ich bin nun mal ein Mann, und kann deshalb auch nur aus meiner Sicht schreiben.

Nun, um aber wieder auf die christliche Schiene zurückzukommen. Ich glaube sexuelle Selbstbefriedigung ist vor allem in Gemeinden, also bei jungen Christen ein Problem!

Wieso? Weil nicht darüber gesprochen wird!

Viele junge christliche Männer und Frauen haben ein Problem mit Selbstbefriedigung, aber niemand traut sich darüber zu sprechen!

Und deswegen glaubt der junge Christ, dass er der Einzigste in seiner Gemeinde ist, der damit ein Problem hat. Weil das aber jeder denkt, und sich niemand bloß stellen will, schweigen wir alle darüber.

Die Selbstbefriedigung wird jedoch für uns immer mehr zum Problem und wir kommen einfach nicht damit klar! Da können wir noch so oft zu Gott schreien oder ihn „danach“ 1000mal um Vergebung bitten und schwören, dass wir es nie wieder tun werden.

Wir stellen wie Paulus in Römer 7, 15 fest: Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus.

Kurz, mein Wille kann nix!

Was passiert weiter? Wir glauben irgendwann, dass Gott uns jetzt einfach nicht mehr vergeben kann, dass das Maß nun voll sein muss.

Wir fühlen uns schlecht vor Gott, als Heuchler. So entfernen wir uns immer weiter von ihm, bleiben irgendwann dem Gottesdienst oder dem Jugendkreis fern.

Doch dazu ein Gedanke: Fühlen wir uns genauso schlecht, wenn uns bewusst ist, dass wir gelogen haben? Wieso fällt es uns dort so leicht, Gottes Vergebung in Anspruch zu nehmen? Oder andersrum, wieso erlauben wir Gott nicht, uns die Selbstbefriedigung zu vergeben?

Wieso halten wir sexuelle Selbstbefriedigung für eine schlimmere Sünde als die Lüge?

Und 2., nichts kann dich von Gottes Liebe trennen!

(Römer 8,38.39 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.)

 Gott ist nie weiter weg, als das nächste Gebet!

Ein Vers, der mir sehr geholfen hat, steht ebenfalls im Römerbrief, Kapitel 8, 13: denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben.

Nun, doch trotz dieses Verses, vieler guter Bücher zu diesem Thema und allen möglichen Anstrengungen durch alle Arten von Vorkehrungen (spezielle Software, Seiten im Router zu sperren etc.), ich kam einfach nicht klar damit, d.h. ich wurde immer wieder rückfällig!

Irgendwann war ich dann sogar auch der Meinung, dass Gott dieses Thema wohl nicht für so wichtig hält bzw. er wohl doch kein Problem damit hat. Schließlich bin ich auch ein Mann und im besten Alter, der einfach irgendwo seine sexuellen Bedürfnisse loswerden muss.

Aber Pornographie kann ihm doch nicht gefallen?

Ich merkte auch, wie dieses Thema meine Freundschaft zu Gott immer wieder betrübte. Ich war unzufrieden mit mir selbst und hatte innerlich keinen Frieden. Oft war ich auch sehr genervt von meinen Mitmenschen. Ich empfand wenig Liebe für sie (nach außen hin zeigte ich das natürlich selten, man will ja ein guter Christ sein).

Ich befand mich in einem ständigen Kampf. Auf der einen Seite wollte ich endlich damit aufhören, doch jede eigene Anstrengung führte zu nichts.

Doch heute kann ich sagen, dass ich endlich frei geworden bin! Ich muss mir keine Pornos mehr im Internet anschauen und dabei…ihr wisst schon.

Wie das passiert ist? Lasst mich erklären.

Ich kann ja nix dafür! Das war, bewusst oder unbewusst, meine Einstellung zu dem Thema.

Weil ich nicht damit aufhören konnte, kann ich auch nix dafür!

Die Bibel sagt ja auch, dass wir alle Sünder sind. Auch Paulus sagt, dass er das tut, was er eigentlich nicht tun will. Also, mein Wille kann nix! Meine (gedankliche) Schlussfolgerung daraus war dann: Letztendlich kann ich also nichts dafür, wenn ich mich ständig selbst befriedigen muss.

Aber das ist falsch! Ich kann sehr wohl etwas dafür, wenn ich mich selbst befriedige.

Ich bin für jede Sünde, die ich tue, voll verantwortlich!

Ein Problem bei der Selbstbefriedigung ist, dass ich meinen Mangel an Liebe bzw. meine Einsamkeit selbst befriedigen (stillen) möchte und mich dadurch von Gott abwende, weil ich nicht zulasse, dass er meinen Mangel stillt.

Ich vertraue ihm nicht, dass er alle meine Bedürfnisse befriedigen kann.

Dass ich ein Sünder bin, entschuldigt also nicht die begangene Sünde!

Johannes schreibt z.B. in einem seiner Briefe:

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit (1.Johannes 1,9).

Da steht, wenn wir unsere Sünden bekennen! D.h., wenn wir ehrlich dazu stehen, was wir gemacht haben.

Es bringt nichts, meine Sünden mit den Lippen vor Gott zu bekennen, aber insgeheim zu der Meinung zu sein, dass ich armer Sünder ja sowieso nichts dafür kann, weil ich ja ein Sklave der Sünde bin.

Was sagt die Bibel noch mal dazu?

Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt als Sklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht? Entweder Sklaven der Sünde zum Tod oder Sklaven des Gehorsams zur Gerechtigkeit? Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr übergeben worden seid (Römer 6,17.18)!

Als Kinder Gottes sind wir keine Sklaven der Sünde mehr, die Sünde hat keine Macht mehr über uns, d.h. wir sind ihr nicht mehr hilflos ausgeliefert.

Deswegen zählt diese Entschuldigung vor Gott auch nicht.

Doch Gott sei Dank, müssen wir Menschen die Strafe für die Sünde nicht mehr selbst auf uns nehmen, weil Jesus das am Kreuz für uns getan hat.

Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden (Jesaja 53,5).

Gott hat dir durch Jesus Christus wieder den Zugang zu Gott und seiner Liebe ermöglicht! Wenn du erkennst, dass du verloren bist und Vergebung für deine Sünden brauchst, dann kannst du Jesu stellvertretendes Opfer für dich in Anspruch nehmen!

Jesus starb auch für dich!

Ich mache die Erfahrung, dass Gott mich von dem Drang, mich selbst zu befriedigen, tatsächlich frei gemacht hat, jetzt wo ich voll zu meiner Tat stehe und erkannt habe, dass er allein mein Bedürfnis nach Nähe, nach Liebe usw. befriedigen will und kann!

Ich will nichts anderes mehr in mein Herz lassen, als allein Gottes vollkommene Liebe!

Und allein diese Erkenntnis bewirkt, dass frei werde von dem Zwang der Selbstbefriedigung und Gottes Frieden und seine tiefe Liebe erfahre.

Wir müssen dieses Geschenk nur im Glauben annehmen!

Wenn du diesen Text hier liest, weil du vielleicht selbst ein Problem mit sexueller Selbstbefriedigung hast und über Google hier drauf gestoßen bist, dann möchte ich dir noch ein paar Tipps geben:

(Ich denke am Anfang steht aber auch hier, das Erkennen meines sündigen Verhaltens! Wenn ich Selbstbefriedigung nicht als Sünde erkenne, dann kann Gott mich auch nicht davon befreien.)

1. Du bist nicht der einzige Mann (oder Frau), der damit Probleme hat – ganz im Gegenteil!

Deine sexuellen Bedürfnisse sind okay und von Gott so gewollt! Denke immer daran, Gott hat nichts gegen unsere Sexualität, er hat sie uns ja geschenkt. Es geht nur darum, einen gesunden Umgang mit deiner Sexualität zu finden, so wie er Gott gefällt.

2. Erkenne die Einsamkeit in deinem Herzen! Erkenne das du dich tief in deinem Inneren nach Liebe sehnst und das die Selbstbefriedigung nur ein Mittel ist diesen Mangel an Liebe zu kompensieren.

Erkenne das Gott diesen Mangel an Liebe in deinem Herzen vollkommen ausfüllen will und kann.

3. Rede darüber!

Such dir jemanden, dem du vertraust und mit dem du darüber reden kannst!

Wie gesagt, fast jeder Mann (Frau) hat oder hatte Probleme damit! Das größte Problem ist, dass niemand sich traut darüber zu reden

4. Erkläre Selbstbefriedigung nicht zu einer der Todsünden!

Sünde bleibt Sünde. Selbstbefriedigung ist keine „schlimmere“ Sünde als bpsw. Lügen.

Der größte Fehler den du machen kannst, ist zu denken, dass Gott dich nun nicht mehr lieben kann oder dass er dir irgendwann nicht mehr vergeben kann.

Wenn du so denkst, dann hat der Teufel sein Ziel bei dir erreicht – dass wir uns von Gott entfernen und irgendwann ganz von ihm lassen.

5. Und stehe zu deiner Selbstbefriedigung! Lass dir nicht einreden, dass du ja nur ein Sklave deiner Triebe bist, und ja gar nix dafür kannst, dass du dich selbst befriedigen musst.

Bekenne Gott deine Sünde, d.h. übernimm die Verantwortung dafür!

Die Strafe dafür hat aber ein anderer getragen – Jesus!

6. Trotz allem sind und bleiben wir Sünder, d.h. wir werden trotz aller Versuche immer wieder versagen, auch was die Selbstbefriedigung angeht.

Wir brauchen immer wieder Vergebung für unsere Sünden, die Gott ja jedem Menschen gibt, wenn er seine Sünden ehrlich bekennt! Immer wieder neu!

Ich weiß, dass ich hier kein Allheilmittel für das Thema Selbstbefriedigung vermitteln kann. Manch einer wird mit diesem Thema auch kein Problem haben, auch wenn er sich trotzdem selbst befriedigt. Es soll Leute geben, die völlig ohne pornographische Gedanken tun können, die quasi einen gesunden Umgang damit haben.

Gott behandelt jeden Menschen ganz individuell, dass ist ja das Spannende.

Ich möchte die Gemeinden auf dieses Thema aufmerksam machen, da eben viele junge Menschen in unseren Gemeinden heute ein Problem damit haben! Eben auch weil niemand darüber spricht!

Du bist nicht allein mit deinem Problem (wenn du denn eins damit hast)! Rede darüber, und schäme dich nicht dafür!

Bete zu Gott, damit er dir zeigt, ob das Thema auch in deinem Jugendkreis etc. aktuell ist.

13 Antworten zu „Ich kann ja nix dafür…“

  1. sam sagt:

    es ist mir wichtig, dir zu sagen, dass dieser post echt super ist. ich finde es mutig, offen über so ein thema zu schreiben, und dann auch hinweise auf eine konstruktive lösung zu geben.

    nicht ganz so wichtig ist es, dass ich mich etwas über die farbe deines blog-headres wundere. soll das so krass grün sein, oder spinnt mein monitor nur gerade? naja, für mich ist es ein grund schnell runterzuscrollen um keine kopfschmerzen zu bekommen, vielleicht ist das ja der sinn der sache. :o )

  2. Patrick sagt:

    Danke für dein Kommentar.
    Habe den grässlichen Header erstmal wieder entfernt. wordpress hat die Farben nochmal ziemlich entfremdet.

  3. vater ? sagt:

    huhu,
    heißt das das ich onanieren darf, ich aber selbst für meine triebe verantwortlich bin, und gott deshalb um vergebung bitten soll ?
    also ich verstehe nicht was du mir mit deinem text sagen willst, zu einem sagst du onanieren ist eine sünde, zu anderem sagst du wir können onanieren wenn… ?
    bin imom in der gleichen zwickmühle wie du damals warst, in der wo man sich immer weiter von gott fern hält, trotzdem aber um vergebung bittet, weil man weiss das es sünde ist !

    ich würde mich freuen wen du auf meine e-mail adresse antworten/schreiben würdest. da ich deine seite sicherlich nicht mehr wiederfinden werde :/

    mfg

  4. steven sagt:

    ich bin einer von denen die ohne pornagrafischen gedanken onanieren können darf ich mich also selbstbefriedigen oder nicht
    schreibe mir doch bitte ne mail

  5. greg sagt:

    Hi Patrick,

    deine gedanken zum thema, über das kaum einer redet, find ich wirklich gut. Aber mir ist immer noch unklar, wieso gott gerade in der jugend uns den oft starken trieb gibt und wie soll der ideale mensch damit umgehen? – bis zum heiraten mit 30 total enthaltsam? Ich glaub, dass onanieren da ein Ausweg ist und wenn es nicht zur sucht wird, kann es deshalb auch nicht schlimm sein, er hat uns doch geschaffen, außerdem so was wichtiges ist onanieren auch nicht, dass man soviel energie aufwenden sollte, es nicht zu tun.

  6. Patrick sagt:

    Hi greg.

    Natürlich ist die Frage berechtigt, wie gerade wir Jugendlichen bzw. Jungen Erwachsenen mit unseren starken Sexualtrieb richtig umgehen können.

    Ich kann dir die Frage leider auch nicht vollständig beantworten.

    Ich denke man muss unterscheiden zwischen einem gesunden Umgang mit seiner Sexualität (wozu auch ein gesunder Umgang mit der Selbstbefriedigung gehört, d.h. es tun kann, sogar in Harmonie mit Gott) und einem falschen Umgang damit (Sucht, Pornographie, perverse Fantasien etc.).

    Mein Beitrag behandelt eher letzteres.

  7. greg sagt:

    das hast du gut gesagt mit dem „gesunden Umgang“, hat mir geholfen und vielleicht anderen auch, danke.

  8. Jensi sagt:

    Hey ich dank dir echt für das was du geschrieben, da bei mir das Thema Selbstbefiedigung mit Pornos etc.leider ziemlich aktuell ist. Manche Wochen kann ich es einfach unterdrücken, aber dann kommts aufeinmal zwei Tage hinereinander. Wär echt cool wenn ihr für mich beten könntet dass ich davon los komm

  9. Mario sagt:

    Hi Patrick, nur zur Info, wir haben unsere Adresse und den Namen jetzt von blazinggrace.de in loveismore.de geändert. MfG Mario, Moderator LoveIsMore.de

  10. Mario sagt:

    P.S. Finde deine Beitrag übrigens echt Klasse! Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich auf unserer Seite in der Linksammlung einen entsprechenden Vermerk mache. LG Mario

  11. Patrick sagt:

    Hi Mario!

    Willkommen hier und vielen Dank für deinen Kommentar bzw. den Hinweis! Hab natürlich nichts dagegen wenn du den Artikel auf eurer Seite verlinkst! Finde eure Seite übrigens total klasse und hilfreich!

    Wünsche euch Gottes Segen!

    P.S. Dies ist übrigens mein alter Blog. Die neue Adresse lautet: http://openmic.life-compass.net

    Gruß,

    Patrick

  12. Frank sagt:

    Mit Hilfe der Bibel einen angemessenen Umgang mit Sexualität und Masturbation finden? Ist das nicht so, als würde man mit Hilfe von Nazi-Schriften Versuchen, ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Völker zu erreichen?
    Und was zum Geier soll eine Sünde sein? Sicher gibt es Verbrechen in der Welt, die zurecht bekämpft werden, aber eine Sünde?
    Christentum bedeutet für mich Unterdrückung, Stumpfsinn, Intoleranz und Arroganz. Deine „ich kann ja nix dafür…“-Webseite ist durch und durch von Perversionen geprägt.
    Übrigens: Die Erde dreht sich doch um die Sonne und nicht umgekehrt. Immerhin wird man heute für das Aussprechen dieses Satzes nicht mehr von gläubigen Christen hingerichtet, die Christen versuchen aber weiterhin, einem Schuldgefühle einzureden für das Ausleben der eigenen Sexualität. Einfach unbegreiflich.
    Gruss Frank

  13. Patrick sagt:

    Hallo Frank,
    erstmal Willkommen hier. Ich weiss nicht ob es Sinn macht mit dir zu diskutieren, da du allem Anschein nach kein Interesse an einer ernsthaften Disskusion hast?

    Dein Kommentar besteht meiner Meinung nach nur aus oberflächlichen Anschuldigungen und Verallgemeinerungen.

    Du hast wieder jeder andere hier auch, die Freiheit diese Seite mit nur einem Klick zu schließen und alles zu vergessen was du hier gelesen hast.

    Ich rede hier niemanden Schuldgefühle ein, sondern dieser Beitrag soll denen helfen die Hilfe suchen.

    Der Rest ist deine persönliche Interpretation.

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