Arne Bachmann – Gottes Geschichte mit uns Menschen – Teil 1: Die Schöpfung

Februar 22, 2007

So und gleich der nächste Beitrag hinterher!

Kumpel Arne, der nicht über Gefühle bloggen will, hat letzten Freitag eine Reihe in Linie 7 gestartet, welche, einfach beschrieben, wohl so die Geschichte Gottes mit uns Menschen beschreibt.

Teil 1 behandelt die Schöpfung.

Einen Text gibt es diesmal dazu nicht, da Arne sich nur unleserliche Notizen gemacht hat.


Amen heißt nicht auf Wiedersehen(2)!

Februar 22, 2007

Ich möchte noch einen kleinen Nachtrag zu meinem letzten Beitrag schreiben.
Auch wenn Arne nicht über Gefühle schreiben mag, ich tue es.

Ich mache zur Zeit eine sehr interessante Erfahrung in meinem Beruf bzw. bekomme neue Erkenntnisse über mich selbst und meine Verhaltensweisen.

Wie ich in eben in meinem letzten Post geschrieben habe, sitze ich im Moment mit an einer Hotline für Geschäftskunden bei meiner Ausbildungsfirma. Und eigentlich sollten da auch nur Geschäftskunden rauskommen, die von uns auch tatsächlich betreut werden.
Leider ist es aber so (dank einer unübersichtlichen Organisation seitens des Unternehmens oder der Mitarbeiter), dass dort alle mögliche Personen anrufen (Privatkunden, andere Geschäftskunden etc.).
Verständlicherweise sind viele dieser Kunden dann extrem gut gelaunt, wenn sie schon 4 oder 5 mal weitergeleitet wurden, und ich ihnen dann wieder nicht weiterhelfen kann.

Das nur zur Einführung.

Wie ich also schon geschrieben habe, ist diese Situation für mich sehr schwierig, da ich eher dazu neige, mich bei drohenden „Gefahren“ zurückzuziehen und lieber andere den Job machen zu lassen.
Das mache ich schon immer so, dass ich schwierigen Situationen lieber aus dem Weg gehe als mich ihnen zu stellen. Ich bin schon als kleines Kind immer abgehauen wenn es Ärger gab.
Die Möglichkeit dazu hätte ich auch hier. Und ich habe davon anfangs auch sehr oft Gebrauch gemacht (nicht in die Hotline einklinken und stattdessen lieber im Internet surfen).
Diese Situation hat mich aber innerlich sehr frustriert, denn ich wusste, dass das so nicht okay ist bzw. das ich mein Verhalten hier ändern muss, wenn ich charakterlich weiterkommen will.

Und so ging ich mit dieser Sache ins Gebet und schilderte Gott meine Unfähigkeit die Situation ändern zu können.

Und Gott handelt!
Wie ich im ersten Post geschildert hatte, bete ich nun ständig vor jedem Anruf kurz zu Gott und Danke ihm das er bei mir ist.
Und Gott hat mir gezeigt, dass ich stressige Situationen annehmen muss und nicht ausweichen soll.
Er hat mich nun sogar soweit gebracht, dass ich sagen kann: „Herr, du hast mich in diese Situation gebracht. Wenn du es nicht ändern willst, dann will ich mich nicht dagegen wehren. Hilf mir das Beste daraus zu machen bzw. am meisten daraus zu lernen“.
Und Gott bleibt dann nicht untätig.

Ich kann soviel hieraus lernen!

Aufgrund meiner fehlenden Erfahrung kann ich vielen Kunden hier überhaupt nicht helfen kann. Es fällt mir schwer, dass vor den Kunden zuzugeben.
Denn das verletzt meinen Stolz bzw. ich möchte es immer allen Menschen recht zu machen und nicht als Dummkopf dastehen.

Ich kann hier lernen

- mir Gottes Gegenwart den ganzen Tag über immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Nicht nur zu abgesteckten Gebetszeiten.

- Verantwortung zu übernehmen und mich stressigen Situationen zu stellen, weil ich weiß Gott ist bei mir.

- mit den Anfeindungen und den Launen der Kunden umzugehen und es nicht persönlich zu nehmen.

 Und es ist gut zu Gott sagen zu können, nicht nimm diese Situationen von mir, sondern lass mich das Beste daraus lernen!


Amen heißt nicht Auf Wiedersehen!

Februar 12, 2007

So, heute folgt mal wieder ein kleiner „Erfahrungsbericht“, bei dem ich aber nicht genau weiß, wo ich anfangen soll und wo er enden wird.

Vor ein paar Tagen saß ich mit meinem Mitbewohner in unserer Küche, wo wir uns über Gott und die Welt unterhielten. Während des Gesprächs sagte er einen Satz, der mich sehr zum nachdenken angeregt hat (Ich kann ihn leider nicht 1:1 wiedergeben, sondern nur den Inhalt):

„Ich bin so froh, dass Gott bei mir ist und ich das Leben nicht allein schaffen muss. Das könnte ich auch garnicht.“

Ich hab mich gefragt, wie sieht dass eigentlich bei mir aus? Und mir ist bewußt geworden, dass ich nicht in so einer tiefen Abhängigkeit von Gott lebe.
Ja, ich bete morgens zu Gott und bitte ihn, dass er mit mir durch diesen Tag geht.
Doch kaum „Amen“ gesagt, ist es so, als ob ich den Telefonhörer aufgelegt und damit die Verbindung getrennt habe, und dann loslaufe und Gott irgendwie stehen lasse.
Den Eindruck hatte ich bei mir sehr oft, dass ich Gott irgendwie als Ladestation benutze, um meinen „geistlichen Akku“ im Gebet für den vor mir liegenden Tag aufzuladen, um mich dann aber von meiner Ladestation zu entfernen und erst am Abend wieder dahin zurückzukehren. Wie passt dazu aber Jesus Aussage „Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.“ (Johannes 15,4)

„Amen“ heißt doch nicht „Auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal“! Und Beten geschieht doch nicht nur in bestimmten abgesteckten Zeiten.
Wie konnte Paulus ständig im Gebet bleiben? Hat der dann den ganzen Tag nichts anderes mehr gemacht?
Nein, ich denke, sie blieben einfach ständig in Verbindung mit Gott indem in ihren täglichen Aufgaben innerlich immer wieder kurz mit Gott gesprochen haben, auch wenn es nur ein kurzes „Danke das du da bist, Jesus“ war.

Für mich heute sieht das so aus, dass ich z.B. auf dem Weg zur Arbeit still mit Gott rede. Oder das ich vor jedem eingehenden Anruf hier auf der Arbeit kurz Gott dafür Danke, dass er jetzt bei mir ist (Ich sitze momentan in meiner Ausbildung an einer Telefon-Hotline, wo manchmal sehr schwierige Kunden dran sind).

So kann ich lernen mir in den verschiedenen Situationen des Alltags immer wieder bewusst zu machen, dass Gott bei mir ist und ich den Alltag nicht alleine bestehen muss.


Häng dich dran!

Februar 5, 2007

Heute gibt es eine kleine Premiere auf meinem Blog:

Ich möchte heute einen Open Mic-Beitrag von Klemens Kissner veröffentlichen, welchen er letzten Freitag in Linie 7 gehalten hat.
Ab sofort werde ich auch einige andere Open Mic-Beiträge, die nicht von mir stammen, hier und auf meinem Podcast veröffentlichen.
(Entschuldigt die schlechte Qualität der Aufnahme)

Häng dich dran!

Mir ist es bisher wegen angeborerner Schwachheit und Bosheit unmöglich gewesen, den Forderungen Gottes zu genügen.

Wenn ich nicht glauben darf, dass Gott mir um Christi willen dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe, so ist es aus mit mir.

Ich muss verzweifeln. Aber das lass ich bleiben. Wie Judas an den Baum mich hängen, das tue ich nicht. Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi wie die Sünderin. Ob ich auch noch schlechter bin als diese, ich halte meinen Herrn fest.

Dann sprich er zum Vater: Dieses Anhängsel muss auch durch. Es hat zwar nichts gehalten und alle deinen Gebote übertreten, Vater, aber er hängt sich an mich. Was soll’s! Ich starb auch für ihn. Lass ihn durchschlupfen.

Das soll mein Glaube sein.

(Martin Luther)

Einer, der es knapp geschafft hat.

Ich muss sagen, das hätte ich nicht erwartet von Martin Luther. Gerade so durchgerutscht. Der Große Reformator, er hatte die ganze Welt in Aufruhr gebracht hatte. Da könnte ich mir schon einen triumphaleren Einzug vorgestellt: Tausende Engel stehen von ihren Rängen auf, als Martin Luther in die Zielgerade einläuft . Der ganze Himmel klatscht:

„Martin, du hast es geschafft! Du hast die ganze Welt aufgerüttelt.

So sieht sich Luther komischer weise nicht: Der große Reformator beschreibt sich als Looser!? „Ein mächtiger Looser vor dem Herrn“ Wie kommt Luther zu so einer Sicht? Ist er einfach nur bescheiden und demütig?

Ne, darum geht es Luther nicht, am Ende noch schnell `nen Demuts-Bonus ziehen…

Luther meint das ernst. Er weiß, „Ich hab’s nicht geschafft. Ich war nicht der große Überflieger.

Das hängt mit seiner Lebensgeschichte zusammen. Früher hatte Luther das anders gesehen. Er hat gekämpft und sich hochgearbeitet. Alle haben ihn bewundert. Was für ein radikaler konsequenter Glaube!

Luther war wie dieser junge Mann in der Bibel, der mal zu Jesus gelaufen kann:

„Hey Jesus, wie ist das mit dem ewigen Leben. Wann hab ich es? Hab ich den Spitzenlevel jetzt endlich erreicht? Hey, ich hab schon alles mögliche gemacht : Ich bin immer freundlich zu den Leuten, bete total oft, geb sogar Geld für soziale Zwecke. Was fehlt mir noch? Wo ist das kleine Tüpfelchen, das ich noch mitnehmen muss?

 

Und Jesus guckt ihn an und sagt: „Dir fehlt nicht noch ein Tüpfelchen. Dir fehlt alles. Schmeiß das Ganze hin und folg mir nach. Du hast es auf eine hohe Ebene geschafft in deinem Spiel. Aber es ist nur ein Spiel. Steig ganz aus! Es geht nicht um Punktesammeln.

Das war wie so ein Schlag ins Gesicht!

 

Es ist frustrierend das einzusehen. Oft haben auch für Leute, die schon lange mit Jesus dabei sind so ein Frusterlebnis. Ich komm nicht weiter. Was hat sich denn schon verändert? Wo ist das große neue Leben mit Jesus.

„Es gibt Momente, da schieb ich echt den Frust. Mich ärgert, dass ich so wenig weiter gekommen bin. Ich kämpf noch mit den selben Neigungen, wie vor 15 Jahren. Das hatte ich mit anders vorgestellt. Ich hab gehofft, dass ich Stufe für Stufe weiterkomme. O.k., kein Heiliger werden, aber wenigstens besser.

Diese Vorstellung vom Leben mit Jesus lässt sich am besten mit einem Starterkabel vergleichen: Jesus ist wie ein Starterkabel für meinen Motor. Gott gibt Starthilfe, so einen ordentlichen Energieschub und dann fahr ich los.

Gott hat die Sache ins Rollen gebracht – jetzt bin ich dran, was draus zu machen…

Das ist aber nicht Gottes Vorstellung.

Gott schmeißt das Ding nicht nur an und guckt dann gemütlich zu. Er nimmt die Verantwortung. In der Bibel heißt es einmal: „Der, der in euch die gute Sache angefangen hat, der wird es auch zuende bringen“. Gott hat es angefangen mit dir, er zieht das Ding auch durch. Es geht von Gott aus, deswegen hat er auch die Verantwortung.

Gott weiß, wie wenig bei uns zu holen ist. Dein Glaube ist Gottes Sache. Es ist sein Ding. Häng dich dran. Lass dich da mitziehen, so wie es Luther beschreibt.

 

Paulus sagte mal zu seinen Freunden: „Ich kann nicht sagen, dass ich es schon ergriffen hätte, aber ich bin von Jesus Christus ergriffen.“ Hört ihr das: „Ich kann nicht sagen, dass ich es ergriffen hab, aber ich bin von Jesus Christus ergriffen. Ich weiß, ich hab’s nicht im Griff mit meinem Leben, auch nicht mit meinem Glauben. Aber es hat mich gepackt. Jesus hat mich gepackt. Und jetzt lass ich nicht los. Ich häng mich da dran.

 

Es gibt Zeiten, da geht die Post ab, da läuft das Leben im Autopilotmodus – voll auf der Gewinnerspur. Da muss mir keiner was erzählen, dass Gott mein Leben verändert. Ich erleb’s doch haut nah!

Aber oft bin ich mir selbst im Weg, oft verbau mir mein Leben selber. Das ist eine Realität. Das hat etwas mit unserer menschlichen Natur zu tun. Deswegen erwartet Gott auch nichts Großes von uns, sondern hat sich selbst die Verantwortung gegeben.

Die Bibel sagt: Wer Jesus Christus vertraut, hat einen Schatzt aber in einem einfachen Tongefässen gelagert. Der Schatz ist einwandfrei, es ist Gott selber. aber die Verpackung ist schwach, löchrig, das sind wir Menschen. Wer Jesus Christus vertraut, der hat einen Schatz im Tongefäß.

Gut, dass die Bibel sagt: „Aber der, der in euch die gute Sache angefangen hat, der wird’s auch bis zum Ende durchziehen.“ Darauf können wir vertrauen.

 

Ja, was können wir so lange machen? Ich denk, wie Luther: Häng dich dran! Bleib hartnäckig an Jesus und lass dich von ihm ziehen.

Manchmal heißt das zu sagen: „O.k. Ich weiß, ich hab’s mal wieder nicht geschafft, nach deinen Vorstellungen zu leben, Gott. Aber hier bin ich wieder. Ich fühl mich zwar grad nicht so, aber ich gehör dazu. Ich bleib dran. Ich häng mich ran und lass nicht locker.

Beitrag als Podcast anhören:


Was wirklich zählt!

Februar 2, 2007

Was bringt eigentlich dieser Jesus? Was habe ich als moderner Mensch davon?

Ist das nicht wie Politik, manche Menschen interessiert es halt, andere halt nicht?

Diese Frage habe ich mir die letzten Tage öfters gestellt.

Wieso sollte euch interessieren, was ich da vorne erzähle?

Welchen Sinn macht dieser Jesus für dein persönliches Leben?

Wer ist dieser Jesus überhaupt?

Wer steckt hinter diesem seltsamen Namen, von dem Christen sagen, dass er Gott ist?

Ja, auch ich rede gerne von diesem Jesus.

Ich mag die logischen Zusammenhänge in der Bibel.

Ich mag es, wenn die Bibel Recht hat mit dem, was sie über uns Menschen sagt im Bezug auf unser Leben.

Vieles was in der Bibel über die Beweggründe des Menschen, warum Menschen so handeln wie sie handeln, schon vor mehr als 2000 Jahren gestanden hat, entdecken viele Psychologen erst heute.

Es ist toll zu sehen, wie sich Vorhersagen über geschichtliche Ereignisse, die schon vor tausend Jahren in die Bibel geschrieben wurden, sich Jahrhunderte später tatsächlich exakt Wort für Wort erfüllen.

Ich erforsche gerne die verschiedenen Glaubensrichtungen, die Ereignisse in der Kirchengeschichte usw.

Kurz, mir macht es Spaß, die Zusammenhänge innerhalb des christlichen Glaubens zu erforschen, mit allem was dazu gehört.

Und ich erzähle euch gerne davon.

Aber wieso sollten euch diese ganzen Zusammenhänge interessieren?

Nur weil mich das interessiert, muss es dich noch lange nicht interessieren, oder?

Wieso steht Jesus in meinem Leben an erster Stelle?

Sind es wirklich alle diese ganzen Theorien, die ich eben aufgezählt habe?

Nein, es ist viel einfacher!

Es ist die Gemeinschaft mit Jesus!

Was ist denn Gemeinschaft?

Den Begriff hört man ja oft und eine seiner Bedeutungen kennt ihr bestimmt auch.

Was wir hier haben, dass ist Gemeinschaft.

Wenn wir zusammen Billard spielen, wenn wir uns unterhalten usw.

Aber Gemeinschaft kann noch viel tiefer gehen!

Gemeinschaft bezeichnet nämlich auch eine enge Verbindung, eine innige Beziehung und wenn man sich gegenseitig Aufmerksamkeit schenkt.

Und das meine ich mit „Gemeinschaft mit Jesus haben“.

Diese tiefe Beziehung, diese enge Verbindung mit ihm!

Von Natur aus ist es uns Menschen nicht möglich, diese innige Beziehung zu Jesus zu haben.

Wir suchen diese Nähe auch nicht, weil wir sie nicht erkennen und deshalb gar nichts davon wissen!

Aber Jesus suchte unsere Nähe!

Und deswegen ist der Sohn Gottes vor über 2000 Jahren ans Kreuz gegangen, damit Gemeinschaft mit ihm wieder möglich ist (das ist einer der Aspekte davon)!

Jesus lädt dich ein heute zu ihm zu kommen, mit allem was dich belastet!

Vielleicht fragst du dich wie das funktionieren soll, Gemeinschaft mit jemand zu haben, den du noch nie gesehen hast!

Mit einem Geist, mit einem Toten (denn er ist ja scheinbar am Kreuz gestorben)?

Ja, aber Jesus ist nicht im Grab geblieben!

Er lebt, und deswegen kannst du ihn ja heute noch erleben!

Drei Tage nach seinem Tod ist Jesus nämlich auferstanden und kurze Zeit später in den Himmel aufgefahren, wo er jetzt regiert und von wo er auch eines Tages wiederkommen wird!

Den du noch nie reden hören hast, von dem du dir einfach nicht sicher sein kannst, dass er überhaupt gelebt hat bzw. immer noch leben soll!

Ich kann dir viel erzählen, klar!

Das kann man auch nicht beschreiben, dass muss man erleben!

Wie?

Im persönlichen Gespräch mit ihm, im Gebet.

Wenn ich in der Stille anfange mit Jesus über das zu reden, was mich gerade beschäftigt.

Dann spüre ich, dass da jemand ist, der mir zuhört, der sich für mich interessiert.

Doch die Beziehung basiert nicht auf Gefühlen, deswegen sagt mir das Jesus auch durch die Bibel, schwarz auf weiß

(das er da ist, das er mich kennt und das er mir zuhört und sich um mich kümmern will)!

Ich erlebe im Gebet, dass Jesus mich jedes Mal wieder aufrichtet, dass ich dort Kraft tanken kann für meinen Alltag.

Ich bekomme neue Einsichten oder Ansichten über Vergangenes und bevorstehende Aufgaben.

Denn das Gebet ist eben nicht nur ein Monolog mit dem Himmel bzw. der Decke in meinem Zimmer!

D.h. er antwortet, wenn wir mit ihm reden!

Jesus verspricht uns durch die Bibel, dass er sich von uns finden lässt, wenn wir ihn wirklich suchen!

Er ermutigt uns geradezu dazu, mit unseren Ängsten und Problemen zu ihm zu kommen!

„All eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch!“

Nicht die Theorie ist es, was Glauben so besonders macht!

Sondern meine enge Beziehung zu Jesus!

Das ist es, was ich anderen, was ich dir, von Jesus erzählen kann!

Aber letztendlich kann ich das gar nicht beschreiben, dass musst du selbst ganz persönlich erleben!

Und wenn du wissen willst wie das geht, dann lass uns nachher darüber reden.

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